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Schloss Waldleiningen

Die Psychosomatische Reha-Klinik des Fürstenhauses zu Leiningen ist eine traditionsreiche Familiengesellschaft, die über 60 Jahre fachliche Entwicklung für die erfolgreiche Rehabilitation der Patienten einbringt. Wirksame, multimodale Therapien prägen die modernen Rehabilitationskonzepte. Die solide wirtschaftliche Grundlage, sowie eine überschaubare Größe und kollegialer Atmosphäre kommen dem Klima des Hauses und der Verbindlichkeit untereinander sehr zu Gute. Das im GEO- Naturpark eingebettete fürstliche Jagdschloss Waldleiningen mit spannender Geschichte sowie moderner Einzelzimmer, Erweiterungsbauten und Ausstattung liegt in einer äußerst familien- und freizeitorientierten Region und bietet ein außergewöhnliches Therapieumfeld und optimale Behandlungsmöglichkeiten.

 

1828 ließ Fürst Karl, Präsident des ersten Paulskirchen-Kabinetts (1848) und Halbbruder von Queen Victoria von England, Schloss Waldleiningen im neugotischen Stil als Sommerresidenz errichten. Unter Fürst Ernst zu Leiningen (1830-1904), Neffe Queen Victorias und Admiral in englischen Diensten, fand Waldleiningen mit dem Bau der Schlosskapelle in den Jahren 1862 bis 1866 und des Marstalls 1872/73 seinen Abschluss.

 

Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Schloss von der Wehrmacht beschlagnahmt und als Lazarett genutzt, das 1945 von den Amerikanern übernommen wurde. Damit begann eine neue Zeit. Nach Kriegsende wurde die medizinische Nutzung beibehalten. Fürst Emich entwickelte Schloss Waldleiningen zu einer modernen psychosomatischen Reha-Klinik, wobei es auf bewundernswerte Weise gelang, den Charakter der Anlage zu bewahren.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.schloss-waldleiningen.de