Englisch
 
 
  Willkommen | Fürstlich Feiern | Sehenswert | Konzerte | Immobilien | Forst und Jagd
 
Geschichte
bis 1802
ab 1803
Fürstenfolge

Im hohen Mittelalter waren die Grafen zu Leiningen nach den Pfalzgrafen die mächtigste Herrscherfamilie im südlichen Rheinland-Pfalz. Das erste Grafenhaus Leiningen bestand bereits im 8. Jahrhundert. Die 1779 in den Fürstenstand erhobene Linie gehört somit zu den ältesten Hochadelsgeschlechtern Deutschlands mit einer geschichtsträchtigen und bewegenden Vergangenheit. So erstreckte sich das Fürstentum zu Leiningen ursprünglich linksrheinisch, von Bad Dürkheim bis nach Lothringen und ins Elsass.

Unter den französischen Revolutionstruppen Napoleons gingen 1794 Schloss, Theater und Marstall zu Dürkheim in Flammen auf und Fürst Carl Friedrich Wilhelm zu Leiningen musste sein Land verlassen.

Die vertriebenen Fürsten erhielten 1803 im Odenwald neben der Abtei in Amorbach ein ausgedehntes Territorium. Amorbach avancierte zur Haupt- und Residenzstadt des neuen Fürstentums und zum Wohnsitz der Fürstlichen Familie.

« zurück